Eisernes Tor – Donaudelta

22.09.2011 - 10.10.2011

Abenteuerlich: Vom Eisernen Tor zum Donaudelta


Grenze zu Serbien

Die felsigen Berge des Donaudurchbruchs am Eisernen Tor liegen hinter uns. Über den großen Staudamm Derdap II wechseln wir die Donauseite und reisen nochmals nach Serbien ein. Noch einen Tag verbringen wir in diesem uns ja schon bekannten Land, dessen Infrastruktur (Straßen, Geschäfte, Unterkünfte) diejenige in Rumänien locker übertrifft. Aber am Müllproblem, da müssen die Serben noch arbeiten.

Freundlich winken uns die bulgarischen Grenzbeamten durch, als wir unseren EU-Ausweis zücken und schon wir rollen durch den Grenzort Bregovo. Zerfallende Industrieruinen, schmucklose Plattenbauten, von klapprigen Pferden gezogene Kutschen, nicht weniger klapprige Autos. Es sieht hier fast so schlimm aus, wie ich mir früher immer den Ostblock vorgestellt habe.

Auf einer kleinen, wenig befahrenen Straße radeln wir entlang der Donau. Der Strom bildet nun auf mehrere hundert Kilometer Länge die Grenze zwischen Bulgarien und Rumänien. Am Nachmittag kommen wir im Städtchen Lom an, das nur wenig schöner als der Grenzort von heute morgen ist. Wir müssen uns daran gewöhnen, dass die Orte – bis auf wenige Ausnahmen – in Bulgarien und Rumänien einen ärmlichen, verfallenen Eindruck machen.


Ärmliche Dörfer in Bulgarien

Fata Morgana

Eine sehr angenehme Überraschung dagegen ist das heutige Abendessen im nahe gelegenen Restaurant. Wir sitzen in einer urigen, mit viel Holz und Teppichen dekorierten Gaststube, wo uns der Ober mit einer englischsprachigen Speisekarte überrascht. Das Essen, es gibt deftige bulgarische Fleischgerichte mit Schafskäse, schmeckt lecker. Etwas laut musiziert eine Liveband, im Hintergrund wird auf einem großen Monitor eine Folkloresendung übertragen.

Ein wenig sind wir verwundert, dass am Freitagabend so wenig Gäste anwesend sind. Obwohl wir die Preise als sehr moderat empfinden, ist der Besuch eines Restaurants für die meisten Einheimischen nicht erschwinglich.

Unsere Oberschenkel schmerzen. Vor allem, wenn wir nach einer Pause wieder in die Pedale gilt es erst mal die Zähne zusammen zu beißen. Jetzt fordern die Anstrengungen der letzten Wochen ihren Tribut. In einer Apotheke erstehen wir Magnesiumtabletten, doch die helfen kaum, wir werden bis weit nach dem Ende unserer Radreise unsere Muskeln noch spüren.

Es ist Samstagnachmittag als wir Kozloduy, unser Tagesziel erreichen, wo es ein nettes Hotel geben soll. Leider ist dieses aber wegen einer Hochzeitsgesellschaft oder der Revision des nahegelegenen Kernkraftwerks schon voll. Wir werden noch lernen, dass an Wochenenden in Rumänien und Bulgarien alle Hotels und besseren Restaurants auf Jahre hinaus für Hochzeiten reserviert sind. Mit etwas fragen gelingt es uns aber doch noch ein Zimmer in einer kleinen Pension zu ergattern. Nur die Suche nach einem Abendessen ist unerwartet problematisch. Zwar finden wir ein kleines Lokal, in dem keine Hochzeitsgesellschaft ist, doch wir können die Speisekarte nicht lesen, die es nur auf bulgarisch mit kyrillischer Schrift gibt. Der Preis wäre der einzige Anhaltspunkt, doch wir kriegen nicht mal raus, ob es sich um Getränke oder Speisen handelt. Der Ober spricht kein Englisch und gibt sich auch keinerlei Mühe uns zu helfen.

Wir trinken ein Bier und kaufen unser Essen beim LIDL ein. Auf unserem kleinen Balkon, mit Blick auf Plattenbauten, lassen wir uns Brot, Wurst und Käse schmecken.

>>Gehören euch die Fahrräder unten in der Garage?<<

Über die Mauer des Nachbarbalkons spricht uns ein Mann an. Seine gebräunten Arme und Gesicht lassen vermuten, dass er auch Radfahrer ist. Er stellt sich als Peter vor, der mit dem Rad in Budapest gestartet ist und die gleiche Strecke wie wir plant. Es ist zusammen mit Dirk unterwegs, gemeinsam sind sie die Radonauten. Es ist die erste Begegnung mit den beiden Radfahrern, die wir von nun an immer wieder treffen werden.

Da die Donau nun ohne Damm fließt, verläuft in Bulgarien die Straße in den nahe gelegenen Hügeln, damit man einigermaßen vor Überschwemmungen geschützt ist. Dies bedeutet, dass unsere müden und schmerzenden Oberschenkel immer wieder gefordert werden. In den Seitentälern geht es bergauf und bergab, was besonders Silvia zu schaffen macht. Dafür werden wir aber immer wieder mit herrlichen Ausblicken auf die träge fließende Donau belohnt. Der Strom ist gewachsen, aber sooo viel größer als bei uns in Passau ist er nun auch wieder nicht. Nur selten sehen wir ein Fracht- oder Passagierschiff.

Am folgenden Tag unseres LIDL-Menüs hoffen wir nach einem anstrengenden Tag auf ein besseres Abendessen. Das Willkommen bei der einsam liegenden Pension in Zgrazden ist nicht gerade herzlich. Eine Frau, die leider auch kein Englisch spricht, reagiert fast ärgerlich auf unsere Frage nach einem Zimmer. Sie hat sich wohl schon auf einen ruhigen Sonntag Abend eingestellt. Auf Anweisung ihres Chefs ist sie dann doch bereit, uns ein Zimmer herzurichten.

>>Ach ja, es kommen noch zwei Radfahrer<<

Vorsichtig bereiten wir sie darauf vor, dass Peter und Dirk auch noch kommen werden. Und dann wollen wir auch noch etwas zum Essen. Sie bietet an:

>>Fish or chicken?<<

Bei der Vereinbarung des Essenstermins scheint es wohl ein Verständigungsproblem gegeben zu haben, denn als wir um sieben Uhr auf die Terrasse kommen, knallt sie uns lieblos, kalt gewordenen Fisch und Kartoffeln auf den Tisch.
Schade, denn die Lage dieser Pension ist wirklich schön, direkt an der Donau gelegen.

Durch die Erlebnisse der letzten Tage beginnen wir an der Gastfreundschaft der Bulgarien zu zweifeln. Doch dann erleben wir zwei recht nette und angenehme Städte mit guten Hotels: In Svishtov legen wir seit langem wieder mal einen Rasttag ein und lassen uns im Hotelrestaurant und in den zahlreichen Studentenkneipen verwöhnen. Und auch Ruse, die wohl schönste Stadt Bulgariens, gefällt uns gut. Diese Stadt glänzt mit einem neu renoviertem Stadtzentrum und historischen Bauwerken.


In Bulgariens schöner Stadt Ruse …

… Abendessen mit den „Radonauten“

Bei Ruse wechseln über die „Brücke der Freundschaft“ auf die andere Seite der Donau und sind nun wieder in Rumänien unterwegs. Auch viele LKWs nutzen diesen Grenzübergang, so dass wir vorsichtig sein müssen. Richtig gefährlich sind die Dehnungsgitter der Brücke. Sie bestehen aus Eisenstäben zwischen die genau unsere dünnen Fahrradreifen passen würden. Deshalb heißt es jedesmal umschauen, ob hinter uns ein LKW kommt. Falls nein, können wir ausholen und die Gitter schräg überfahren, falls ja heißt es in die Bremsen zu steigen.

Lastwagen sind für uns Radfahrer in Bulgarien und Rumänien ohnehin die größte Gefahr.Vor allem wenn die Straßenbreite gerade zwei LKWs Platz bietet, dann wird es lebensgefährlich. Wir müssen ständig abwägen, ob wir auf der Fahrbahn bleiben können oder es besser ist, auf den Seitenstreifen auszuweichen. Gott sei Dank können wir überwiegend auf kleineren Straßen radeln, wo manchmal mehr Pferdefuhrwerke als Autos unterwegs sind. Da gerade Maisernte ist sind die von einem Pferd gezogenen Karren hoch beladen. Der Mais wird  vielerorts noch mit der Sichel geerntet und händisch gebündelt. Sind wir wirklich in der EU?

Außer den LKW gibt es noch eine Gefahr (insbesondere in Rumänien), die zwar nicht lebensbedrohend, aber recht lästig ist: Streunende Hunde, die gerne radfahrende Touristen jagen. Immer wieder hetzen kläffende, agressive Hunde hinter uns her. Dies wirkt besonders bedrohlich, wenn es sich um ein Rudel handelt. Wir haben ein mehrstufiges Abwehrsystem:

Stufe 1: Geschwindigkeit reduzieren und Hunde scharf anschauen. Wirkt bei ca. 50%.
Stufe 2: Anhalten und einen Steinwurf simulieren. Damit sind die meisten Hunde zu stoppen.
Stufe 3: Einen der mitgeführten, griffbereiten Steine werfen. Dies haben wir mehrfach erfolgreich angewendet.
Stufe 4: Einsatz des Pfeffersprays. Auch wenn wir es schon in der Hand hatten, so haben wir es doch nie benutzt. Es wäre bei mehreren Hunden vermutlich auch problematisch.


Meist sind sie harmlos…

… manchmal auch gefährlich. Biß in Silvias Packtasche.

Eine besonders kritische Situation erleben wir in Rumänien während einer flotten Talfahrt. Silvia fährt vor mir, als aus einem Grundstück vier große Hunde stürzen und hinter ihr her jagen. Wegen der hohen Geschwindigkeit bergab versucht es Silvia (nachdem sie ihre Steine geworfen hat) mit Flucht, was die Tiere besonders reizt. Ich sehe, dass die Hunde schneller sind und schmeiße während der Fahrt den ersten meiner beiden Steine. Nur kurz irritiert setzen die Hunde aber die Verfolgung fort, einer von ihnen verbeißt sich in Silvias Packtasche. Mittlerweile bin ich näher gekommen und schleudere den zweiten Stein auf den Hund, der an der Packtasche zerrt. Das Geschoss schlägt auf der Straße auf und verfehlt sein Ziel nur knapp. Doch jetzt geben die Köter auf und lassen auch mich passieren. Seit dieser Begegnung zieren Silvias Packtasche vier Löcher. Die Packtaschen werden wir am Ende unserer Tour zurücklassen, bei einem Biss in den Fuß wäre die Tour hier beendet gewesen.

Es wird immer herbstlicher: Die meisten Felder sind abgeerntet und abgebrannt oder um geackert. Das Gras am Straßenrand ist braun geworden. Erste Blätter verfärben sich bunt. Der Blick auf die Donau ist häufig durch Nebel und Dunst gedämpft. Wir betrachten es schon als selbstverständlich, dass jeden Tag die Sonne scheint. Allerdings sind die Temperaturen, vor allem morgens, deutlich gesunken. Es ist aber immer noch warm genug, dass wir mit der „Kurzen“ fahren können. Ein weiterer Hinweis auf den Herbst sind Leute, die mit langen Stangen Walnüsse aus den Bäumen schütteln. Die oft kilometerlangen  Walnußalleen sind für sie eine willkommene Gelegenheit Wintervorräte anzulegen oder ein wenig Geld zu verdienen. Natürlich sind die Nüsse auch für uns ein willkommener Snack.

Ein Roma ist mit seiner Frau mit dem Fahrrad unterwegs. Auf dem Gepäckträger haben sie riesigen Sack auf geschnallt. Wenn es bergauf geht, dann schieben beide, bergab setzt sich die Frau auf die Stange und sie lassen es laufen. Auf diese Art sind die Zwei erstaunlicherweise fast genauso schnell unterwegs wie wir. Mittlerweile winken wir uns schon zu, wenn wir uns mal wieder begegnen. Bei einer unserer Pausen halten sie dann an und der Mann versucht mit ein paar Brocken Englisch ein Gespräch anzufangen. Vor allem interessiert ihn, warum wir mit dem Fahrrad unterwegs sind.

>>You like it?<<

>>Yes, it’s a lot of fun. We came all the way from Germany<<

Jetzt verschlägt es ihm die Sprache und er schüttelt nur noch den Kopf. Wie kann man nur mit dem Rad fahren, wenn man sich doch offensichtlich ein Auto leisten könnte? Was gäbe er dafür, wenn er sein Fahrrad gegen ein Pferdegepann eintauschen könnte! Dann wären dann die Einkäufe so viel einfacher.

Wir planen nun unsere Tagesetappen nach Verfügbarkeit der Unterkünfte. Eine Strecke von fünfzig Kilometern, das klingt nach Erholungstag, meist sind aber so um die hundert Kilometer zu bewältigen. Die Standards der Pensionen und Hotels sind recht unterschiedlich, doch fast jedes hat irgendein Kuriosum: In dem einem Hotel sind die Leintücher derart gestärkt, dass wir uns damit gar nicht mehr zudecken können. Ein anderes entpuppt sich als Fernfahrerabsteige, mit ausgedrückten Zigarettenkippen im Bad. Oder wir nächtigen in einer Stadt, in der es kein Restaurant gibt und wir im Zimmer picknicken müssen. Auf der anderen Seite sind all diese Unterkünfte recht günstig und die Stimmung ist gut. Das liegt auch daran, dass wir uns fast jeden Abend mit Peter und Dirk, den Radonauten treffen. Seit ein paar Tagen ist noch ein fünfter Radfahrer immer abends mit dabei: Karl ist siebzig Jahre und von Beruf Philosophieprofessor. Als wir ihn zum ersten Mal begegnet sind, haben wir ihn gar nicht als Radtouristen erkannt. Er reist mit einem klapprigen Fahrrad, das er in Belgrad gekauft hat und sehr leichtem Gepäck. Sein kleiner Rucksack dürfte nicht mal fünf Kilo wiegen. Auch mit Reiseplanungen oder ausgeklügelter Navigation will er sich nicht belasten. Wenn er aus seinem abwechslungsreichen Leben erzählt, dann ist die Abendunterhaltung wieder mal gesichert.


„Picknick“ mit den Radonauten und Karl

Hauptsache sauber

Irgendwie haben wir den letzten Radltag doch herbeigesehnt. Nach 2700 Km, zuletzt fast ohne Ruhetag, brauchen wir zumindest eine ordentliche Pause. Eine Erholungsfahrt ist dieser „letzte Tag“ aber wahrlich nicht. Im Gegenteil, heute haben wir den übelsten Anstieg der ganzen Tour zu bewältigen. Die Vorstellung, dass es Richtung Donaudelta flach wird, ist falsch, die letzten zwei Wochen waren wir fast immer in hügeligem Gelände unterwegs.

Dann kommt der große Moment, wir stehen vor dem Ortsschild des Ortes Tulcea und lassen von einem Passanten unser persönliches Siegerfoto machen.

Was zu Reisebeginn vor fünf Wochen recht unwahrscheinlich erschien, ist nun eingetreten:
Wir haben die komplette Strecke vom Bayerischen Wald bis zum Donaudelta mit dem Fahrrad bewältigt!

Auf der Terrasse unseres Hotels stoßen wir mit den Radonauten Peter und Dirk und natürlich auch mit Karl auf das Erreichen unserer Ziele und die Verwirklichung unserer Träume an.

Donaudelta, Schwarzes Meer und Heimreise

Das Donaudelta ist seit 1991 Weltnaturerbe. Die Donau verzweigt sich in drei Hauptarme und unzählige Seitenarme, bevor sie ins Schwarze Meer mündet. Dieses in Europa einmalige Naturschutzgebiet wollen wir zum Abschluss besuchen.

Mit der Fähre lassen wir uns in das Fischerdorf Crisan bringen. Obwohl sich laut unserem Reiseführer eine Pension an die andere reiht, finden wir zunächst keine Unterkunft. Aus steuerlichen Gründen haben die Pensionsbesitzer keine Hinweisschilder angebracht. Also klopfen wir einfach bei Häusern, die aussehen als ob sie Zimmer vermieten und haben so bald eine urige Bleibe gefunden. Die Wirtin kocht selbst auf und ist stolz auf ihre Fischgerichte. Gleich für den nächsten Tag buchen wir eine Bootsexkursion.
Jetzt Anfang Oktober neigt sich die Saison dem Ende zu. Die Seerosen sind verblüht und viele der Vögel sind schon unterwegs in die Winterquartiere. Nur noch ganz vereinzelt quakt ein Frosch. Trotzdem ist die Bootsfahrt ein tolles Erlebnis. Dies liegt auch an unserem Führer, der sehr gut englisch spricht und viel zu erzählen weiß. Über schmale Kanäle mit überhängenden Weiden gelangen wir zu einem großen See. Es hat Niedrigwasser, deshalb verfängt sich die Motorschraube immer wieder in den Wasserpflanzen oder im Schlamm. Da bleibt unserem Führer nichts anderes übrig als mit dem Paddel zu staken. Besonders groß ist unsere Freude, dass wir doch noch Pelikane – eine der Attraktionen des Donaudeltas – zu Gesicht bekommen.


Unterwegs im Donaudelta

Verblühte Seerosen

Wieder zurück in Tulcea treffen wir uns noch einmal mit Peter, Dirk und Karl, die das Donaudelta an einer anderen Stelle besucht haben. Wir trinken ein letztes Bier zusammen, dann heißt es Abschied nehmen.
Mit dem Zug und Rad gelangen wir zum Flughafen bei Constanta, wo wir uns in einem nahe gelegenem Hotel einquartieren. Bis unser Flug zurück nach Deutschland geht, haben wir noch über einen Tag Zeit. Die nutzen wir zu einer letzten Radtour, die uns ans Schwarze Meer bringt. Nach unserer Rückkehr ziehen dunkle Wolken auf und es beginnt zu regnen. Das stabile Herbsthoch über Mitteleuropa, dem wir sechs Wochen fast immer schönes Wetter zu verdanken hatten, zieht Richtung Osten ab.


Um 8°° noch geschlossen

Als wir morgens um acht vor dem „Constanta International Airport“ stehen, ist der Eingang noch geschlossen. Erst kurz nach uns kommt die Security und ein paar Leute vom Bodenpersonal, um mit der Abfertigung zu beginnen. Die ist sehr persönlich und flott. Besonders erfreulich ist es, dass wir für unsere Räder nichts extra bezahlen müssen.

Problemlos bringen uns die Flieger von Carpatair zum Flughafen nach München, wo wir unsere Räder unbeschädigt ausgehändigt bekommen. Ein letztes Mal treten wir in die Pedale um entlang der Isar nach Landshut zu gelangen. Von dort geht es mit dem Auto meiner Eltern zurück nach Hause.

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