home Welterfahrung Mit dem Wohnmobil in Europas Norden Baltikum: Litauen-Lettland-Estland

Baltikum: Litauen-Lettland-Estland

14.05.2012 - 16.06.2012

Litauen, eine Enttäuschung?

Vor 20 Jahren war Litauen die Grenze von Polen zur Sowjetunion. Die rostenden Zäune und Tore am Grenzübergang zeugen noch von dieser Zeit. Dank Schengen reduzieren wir lediglich die Geschwindigkeit ein wenig und schon sind wir eingereist.
Die Baltischen Staaten, zu denen Litauen gehört, sollen sich ja sehr positiv entwickelt haben und gerade mit dem Wohnmobil angenehm zu bereisen sein. Verwöhnt von Polen, das so überraschend fortschrittlich ist, macht sich erst mal ein wenig Enttäuschung breit. Die bunten Holzhäuschen und vielen Wälder sind ja ganz nett, jedoch trüben bröckelnde Industrieruinen, die aus der Naturlandschaft ragen, dieses Bild.

Auch der Kurort Druskininkai trifft nicht so ganz unseren Geschmack. Die Mischung aus noblen Kliniken, sowjetischen Plattenbauten, dem Kurpark und den schicken Restaurants wirken nicht wirklich einladend. Nirgends entdecken wir ein Lokal, in dem wir uns wohl gefühlt hätten. Dem weitläufigem Ort fehlt das Zentrum, er wirkt auf uns trist und verlassen. Aber vielleicht liegt es ja daran, dass gerade keine Saison ist?
Daher ziehen wir am nächsten Tag über holprige Straßen weiter zum Dzukija Nationalpark, in dessen riesigen Wäldern noch Bären und Wölfe leben. Nur dank unserer GPS-Koordinaten finden wir das Visitorcenter, wo wir uns nach Campingmöglichkeiten und Wanderungen erkundigen wollen. Das Gebäude wird gerade umgebaut, aber keiner ist da. Gleich nebenan werden mit schweren LKWs frisch gefällte Bäume abtransportiert. Ein Betrunkener torkelt uns entgegen, er bettelt uns um Bier an. Als dann auch noch Kinder einen Steinwurf andeuten, kommen wir ins Grübeln.
Um es vorweg zu nehmen: Dieser erste Eindruck ist keineswegs typisch für Litauen und das Baltikum. Er war bei uns einfach die Verkettung von ein paar unglücklichen Vorkommnissen.
Auch ohne Ranger finden wir bald einen romantischen Platz zum Campen und Grillen. Am Lagerfeuer hören wir ein vielstimmiges Vogelkonzert und bei der Radtour am nächsten Tag beginnen wir die Weitläufigkeit der Wald- und Flusslandschaften zu erfassen.


Nationalpark Dzukija

beim Grillen

Eigenartig, im Freilichtmuseum Rumsiskes gibt es auf der Preisliste einen Punkt „Eintritt fürs Auto“, obwohl sich draußen ein großer Parkplatz befindet? Wir jedenfalls schreiten zu Fuß in das Gelände und marschieren erst mal eine weite Strecke bis zu den ersten Gebäuden. Die schön hergerichteten Gehöfte zeugen vom Leben der vergangenen Jahrhunderte. Im Vergleich zum erst unlängst besichtigten Bauernhofmuseum im Bayerischen Wald waren die Leute hier wohl recht wohlhabend. Dann geht’s weiter zum nächsten Dorf, das eine andere Region Litauens präsentiert. Auf dem Weg dorthin passieren wir einen Wald mit vielen Mücken und ein paar historischen Forsthäusern.


Freilichtmuseum

Auf den Lichtungen werden Felder auf traditionelle Art bestellt. So wandern wir von Region zu Region, jede präsentiert von Leuten in historischen Gewändern. Es wird gewebt, geschreinert und geschmiedet.

>>Es wäre wirklich gut gewesen, dieses Museum mit dem Fahrrad zu besichtigen!<<

Müde sucht Silvia auf unserer Karte eine Abkürzung zum Ausgang. Jetzt begreifen wir, dass die Eintrittsgebühr für das Auto kein Scherz ist. Ein Museum mit derartigen Dimensionen, das konnten wir uns so gar nicht vorstellen.

Mit Kaunas lernen wir unsere erste baltische Stadt kennen. Wir parken auf dem überteuerten, lauten City-Camping an der Autobahn und fahren bei Regen, Wind und 10° mit dem Bus in die Stadt. Soweit wir es bei diesem Wetter erkennen können, gibt es eine nette Altstadt. Doch angesichts der Umstände besichtigen wir aber nur die Kirche, flüchten in das überdachte Einkaufszentrum und gönnen uns zum Abschluss schmackhaftes, lokales Bier in einer urigen Wirtschaft. Am nächsten Morgen haben wir dann mehr Glück und können bei Sonnenschein durch die Fußgängerzone schlendern. Wie schon gestern fällt uns auf, dass die sonst überall üblichen Marken wie „Esprit“ oder „Starbucks“ fehlen weitgehend. Nur Coca-Cola und McDonalds, die entdecken wir auch hier.


Kaunas:

… endlich Sonne

Ganz gemächlich ziehen wir, entlang am Fluss Memel, in Richtung Ostsee. An einigen Stellen bildet die Memel die Grenze zu Russland, auf das wir einen Blick werfen können.Hüben wie drüben blicken wir auf endlose Wiesen, Felder und Wälder. Dazwischen ragen immer wieder unmotiviert Schornsteine und Fabriken aus der Landschaft. In Litauen sind diese meist nicht mehr in Betrieb.

Mit aller Macht hat sich nun der Frühling durchgesetzt, in allen Blau- und Rottönen blüht der Flieder, mancherorts ahnt man schon den beginnenden Sommer.

Raderlebnis in der Kurischen Nehrung

Die kurische Nehrung wird gerne als die größte touristische Attraktion von Litauen bezeichnet.Es handelt sich um eine schmale, lange Halbinsel in der Ostsee. Der südliche Teil der Insel gehört zu Russland und kann nur mit einem Visum besichtigt werden. Deshalb werden wir uns auf den Norden beschränken. Da durch die Kurische Nehrung ein Radweg führt, parken wir Benito auf einem Campingplatz bei Klaipeda und rüsten uns für eine zweitägige Fahrradtour. Bei Bilderbuchwetter setzen wir mit der Fähre auf die Insel über und fahren über den asphaltierten Radweg südwärts. Der direkter Blick auf die Ostsee ist wegen der endlos langen Sanddünen nicht möglich. Erst als wir diese hoch steigen, ist der Blick auf die menschenleeren, weißen Sandstrände frei.


Zweitagestour mit dem Rad…

… auf der Kurischen Nehrung

>>Meer und Strände sehen ja aus wie auf Sylt. Nur statt des Trubels im Hinterland gibt es hier Wälder! <<

Der Radweg führt abwechslungsreich durch Dünenlandschaften, Kiefernwälder und Moore. Dieser Naturpark ist auch reich an Tieren, am nächsten Tag werden wir einen Elch zu Gesicht bekommen!
Mittags rasten wir in einer kleinen Kneipe, essen geräucherten Fisch und lernen einen deutschen Radler kennen.

>>Wo fährst Du denn hin?<<

Er deutet auf sein T-Shirt, auf dem „Köln – St. Petersburg“ aufgedruckt ist.

>>Ich bin zusammen mit einem Freund unterwegs und wir haben nun gerade Halbzeit auf unserer Tour<<

Das ist auch das Schöne am Radeln: Man trifft viel einfacher als mit dem Wohnmobil interessante Leute.


Traumhafte Stimmung …

… auf der Höchsten Düne der Nehrung

Nida ist das touristische Zentrum der kurischen Nehrung. Jetzt in der Vorsaison ist der Ort beschaulich und es ist nicht schwierig ein günstiges Zimmer zu finden. Nach einem leckeren Abendessen im Fischlokal steigen wir auf die höchste Düne. Schwärme von Kriebelmücken schwirren vor der tief stehenden Sonne. Beim Blick auf das Haff und ins nahe Russland erleben wir wieder einen der Momente, für die es sich so lohnt auf Reisen zu sein.

Nach unserer Rückkehr von der Radtour bleiben wir noch ein wenig an den Ostseestränden Litauens, die auch auf dem Festland sehr schön sind. Bei einem unserer Spaziergänge kommen wir an einem Harley-Fahrer vorbei, der direkt am Meer parkt und gerade von seiner Freundin fotografiert wird. Ich finde das Motiv auch cool und greife ebenfalls zur Kamera. Bitterböse schaut er mich an. Was hat der nur?Als wir ein wenig weiter sind, lässt er den Motor an. Der Hinterreifen gräbt sich noch tiefer in den Sand ein. Ah, der hat sich festgefahren! In einiger Entfernung hört man schon das Dröhnen der Motoren von den „Jungs“. Neben der Peinlichkeit wird ihm die Befreiung aus dieser Lage wohl einiges an Bier kosten.

Der Mückenstich und das Traumschiff in Riga

Mit dem Grenzübertritt von Litauen nach Lettland ändert sich für uns nur wenig. Landschaftlich ist alles beim Alten geblieben, es dominieren Kiefernwälder, moorig braune Flüsse und Seen, Wiesen und natürlich die Ostseeküste. Die Küstenstraße ist, genau wie in Litauen, ein Teppich aus geflickten Schlaglöchern. Am ersten Geldautomaten ziehen wir uns Lats und müssen uns an einen neuen Umrechnungskurs gewöhnen. Auch die Sprache ist nun wieder eine andere, aber das macht für uns eh keinen Unterschied (gut, dass hier fast alle Englisch sprechen).


Riga, die größte Stadt im Baltikum

Jugendstilhaus

Die kleine Landstraße wird vierspurig, wir nähern uns Riga, der mit 750.000 Einwohnern größten Stadt des Baltikums. Wie meist in Städten fahren wir einen Campingplatz an, der diesmal recht zentral liegt. Bevor wir mit der Stadtbesichtigung beginnen, wollen wir aber einen Arzt aufsuchen. Ein Mückenstich Silvias, der noch aus Polen stammt, hat sich ziemlich entzündet. Da eine Freundin von uns eine Blutvergiftung von so einem Stich bekommen hatte, sind wir alarmiert. In der Touristinfo bekommen wir die Adresse von einem Gesundheitscenter. Wir stellen uns vorsichtshalber schon mal auf hoffnungslos überfüllte Wartezimmer ein. An der Kasse zahlen wir erst mal umgerechnet 30 Euro, anscheinend die Grund-Gebühr. Zu unserer Überraschung werden wir dann sofort in eines der Behandlungszimmer vorgelassen. Dort gibt die Ärztin Entwarnung:

>>Die Entzündung ist noch harmlos, sie brauchen nichts zu tun. Vorsichtshalber werde ich den Stich desinfizieren.<<

Erleichtert verlassen wir das Gesundheitscenter und können uns nun der Stadtbesichtigung widmen. Riga ist ja vor allem wegen der Jugendstilhäuser und der Altstadt bekannt, die uns auch gut gefallen. Noch interessanter aber geht es für uns in den Markthallen zu. Wir fühlen uns in einen Basar in Marokko versetzt. Unzählige Händler bieten ein Warensortiment an, welches das der Supermärkte bei weitem übertrifft. An kleinen Ständen kann man auch äußerst preiswert und schmackhaft essen. So brauchen wir nicht selbst zu kochen oder in eines der teuren Lokale zu gehen, deren Preisniveau teilweise das von München übertrifft.

Auf dem Rückweg zum Campingplatz, neben der großen Brücke befindet sich der Passagierhafen.Dort liegt nun die „MS Deutschland„, das Traumschiff. Das weckt Erinnerungen: Diese Serie haben wir uns früher oft am Sonntag angesehen um uns von der bevorstehenden Arbeitswoche abzulenken und unser Fernweh ein klein wenig zu stillen.
Lebhaft ging es heute vormittag zu, als eine Fähre im Hafen anlegte. Fast alle Autofahrer mussten sich einem Alkoholschnelltest unterziehen, bevor sie am lettischen Straßenverkehr teilnehmen durften.


Das Traumschiff

Alkoholtest obligatorisch

Riga verlassen wir in Richtung Gauja Nationalpark, wo wir in Sigulda eine dreitägige Kanutour organisieren. Auf dem Parkplatz treffen wir einen weit gereisten Schweizer mit Freundin, mit denen wir gemeinsam auf dem Parkplatz vor dem neuen Schloss stehen. Auf seiner Website Der Muger berichtet er auf amüsante Art über seine Touren und Sonstiges aus seinem Leben.
Es regnet bei Temperaturen unter zehn Grad, der Wetterbericht meldet keine Besserung. Daher entschließen wir uns, die geplante Kanutour zu stornieren. Keine gute Entscheidung, denn das Wetter wird überraschend schön. Egal, nun stehen wir auf einem wunderschönen Stellplatz direkt am Fluss Gauja und genießen die ruhige Stimmung.Wir lieben diese naturverbunden Plätze, von denen es in den baltischen Staaten viele gibt.Egal, ob freier Stell- oder Campingplatz man kann fast immer ein Lagerfeuer entzünden. Das vertreibt die Mücken, wärmt bei den derzeit kühlen Temperaturen und ergibt die beste Holzkohle zum Grillen. Nur als Beleuchtung, da ist das Feuer nicht notwendig, denn es wird nicht mehr richtig dunkel. Wenn die Sonne so gegen halb elf untergeht, dann ist die Morgendämmerung nicht mehr weit.

Fahrrad weg: Unschöner Abschied vom Baltikum

Estland, das nördlichste Land der baltischen Staaten, gilt auch als das fortschrittlichste. Hier hat man den Anschluss an die traditionellen Europastaaten am ehesten geschafft und sogar schon den Euro eingeführt. Wir erkennen diesen „Fortschritt“ zunächst an deutlich besseren Straßen, aber auch an einem höheren Preisniveau.

Das erste Ziel in Estland ist das Städtchen Pärnu, wo es ein nettes Zentrum und weite Ostseestrände zu besichtigen gibt.
Beim Bummel durch die Fußgängerzone hören wir in der Ferne laute Musik.

>>Hört sich an wie eine Veranstaltung, mal sehen was da los ist.<<

Am Park beim Fluss findet eine volksfestartige Veranstaltung statt. Überall steigt  Rauch auf und der Geruch von gebratenem Fleisch liegt in der Luft.

>>Das scheint so eine Art Grillmeisterschaft zu sein.<<

Silvias Vermutung bestätigt sich: Hier wird um die Wette gebrutzelt und das Ergebnis von Juroren bewertet. Auch das interessierte Publikum kann von den Köstlichkeiten probieren. Interessant ist auch der Wettbewerb um die originellsten Grills. Gute Chancen hat da sicher ein Ami-Schlitten, aus dessen Auspuffrohren es qualmt und duftet.

In Pärnu bereiten wir auch die nächste Mehrtagesradtour vor, das Ziel soll diesmal die Insel Saaremaa sein. Die Bikes werden geölt, das Zelt verstaut, Nahrungsmittel und Kleidung in den Packtaschen untergebracht. Am nächsten Morgen, ich montiere grade das Gepäck, beginnt es zu nieseln. Als aus dem Niesel Regen wird, werfen wir nochmal einen Blick in „wetteronline.de„:

>>Das darf doch nicht wahr sein, die Wetterlage hat sich geändert, es wird regnerisch!<<

Schweren Herzens (oder hab ich da nicht für einen Moment ein freudiges Lächeln bei Silvia gesehen?) blasen wir die Tour ab und fahren statt dessen mit dem WoMo auf die Insel.


Insel Saaremaa

Das letzte Bild von Christophs Bike

Da sich in den folgenden Tagen auf Saaremaa doch die Sonne immer mehr durchsetzt, radeln wir ausgiebige Tagestouren. Basis ist immer unser WoMo, dessen Standort wir mehrmals wechseln. Eine interessante Variante ist, dass Silvia (die ja nicht ganz sooo radbegeistert ist) mit Benito vorausfährt und am vereinbarten Treffpunkt in der Sonne auf mich wartet.
Am Ende dieser schönen Tage sind wir uns einig: Der Abstecher auf die Insel war unbedingt lohnend. Wir erlebten nicht nur eine abwechslungsreiche Landschaft an der Ostseeküste, sondern konnten auch interessante Dinge entdecken: Zum Beispiel die ehemalige Kaserne des Sowjet-Grenzschutzes, wo Schlafräume, Mensa und Hundezwinger noch gut erhalten sind.


„Biertransport“ aus der Fähre

Unsere letzte Station in Estland ist die Hauptstadt Tallinn, wo wir auf dem Gelände des Yachtclubs einen sicheren Stellplatz haben. Mehrere Reisende haben uns erzählt, dass Tallinn nicht sicher ist: Ein Auto wurde am bewachten Parkplatz aufgebrochen, ein Laptop aus dem Wohnmobil geklaut und das Ehepaar aus Nürnberg fühlte sich sogar von zwei Männern bedroht. Wir nehmen das nicht so ernst, erzählt wird ja viel….
Wieder einmal erweisen sich die Fahrräder als genial, um ins Zentrum zu gelangen. Mit dem guten Abus Schloss ketten wir sie an einen festen Pfosten und besichtigen zu Fuß die Stadt.

In Riga hatten uns die prächtigen Jugendstilhäuser gefallen, Tallinn dagegen besticht durch den mittelalterlichen Stadtkern. Es ist vielleicht ein wenig zu touristisch, aber das ist ja in allen sehenswerten Städten so. Eine besondere Faszination strahlt der zentrumsnahe Hafen aus. Im Stundentakt legen die Fähren aus Deutschland und Skandinavien an. Auf diesen Schiffen wird günstiges Bier verkauft, das nun vor allem von Jugendlichen mit Sackkarren an Land geschafft wird. Am Kai gleich nebenan liegen zwei riesige Kreuzfahrtschiffe, deren Passagiere gruppenweise ins Zentrum strömen. Die Crew dagegen ist vor allem auf der Suche nach günstigen Internet- und Telefonverbindungen.


Kreuzfahrtschiff in Tallinn…

…die Crew telefoniert nach Hause

Nach einem Abschiedsbier gehen wir zurück in Richtung unserer geparkten Bikes. Doch irgend etwas stimmt nicht?! Je näher wir kommen desto mehr wird es zur Gewissheit: Silvias Rad lehnt unmotiviert an einen Baum und meines ist nicht zu sehen. Es ist einfach weg, gestohlen, das massive Schloss geknackt! Silvias Rad dagegen ist unbeschädigt, nur das zweite Schloss hat sich in der Kette verklemmt. Wohl nur deshalb haben es die Diebe stehen lassen.

Sogar am nächsten Tag, auf dem Weg zur Fähre nach Helsinki, suche ich den Straßenrand ab. Steht da nicht vielleicht doch irgendwo mein Rad in der Ecke?

Mehr...

Zu diesem Bericht gibt es »Bilder

Route, Länder, Karte zur Etappe »Mit dem Wohnmobil in Europas Norden

Reiseberichte zur Etappe: Mit dem Wohnmobil in Europas Norden


19.04.2012 - 13.05.2012
Tschechien - Polen


Der große Reiseabschnitt beginnt in Tschechien und Polen.


14.05.2012 - 16.06.2012
Baltikum: Litauen-Lettland-Estland


Baltikum – Ostseestrände und Wälder


17.06.2012 - 04.07.2012
Finnland - Norwegen


Der Via Karelia entlang durch Finnland und Norwegen


06.07.2012 - 15.08.2012
Nordkapp - Norwegen - Schweden


Vom Nordkapp durch Norwegen und Schweden zurück nach Hause.