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Von Äthiopien nach Kenia

23.06.2015 - 11.07.2015

Lake Turkana

Die Straße vom äthiopischen Turmi nach Omorate ist zwar neu asphaltiert, doch die einsamste Strecke bisher in Äthiopien. Sandiges Buschland vermittelt ein „afrikanisches“ Gefühl. Hier könnte es sogar noch Wildtiere geben. Wir filmen ein Trupp Geier, der sich über einen Kadaver auf der Straße hermacht. Hinter uns im Landrover fahren die Südafrikaner Kerry und Matthew mit ihrer Tochter Leah. Wir haben die Familie vor ein paar Wochen zufällig in Harar (Äthiopien) getroffen. Da sich unsere Reisepläne zeitlich gedeckt und wir uns sympathisch waren, beschlossen wir die einsame und somit nicht ganz ungefährliche Route am Lake Turkana gemeinsam zu fahren.

Uns wurde erzählt, dass die neue Brücke über den Omo-River seit ein paar Tagen auch für Fahrzeuge offen ist. Wenn das stimmt, dann werden wir versuchen, über die Westseite des Turkana Sees nach Kenia zu fahren, weil hier die Straße viel besser sein soll. Allerdings haben wir keine verlässlichen Informationen über den Pistenzustand. Es gibt keine Reiseberichte und selbst „Tracks 4 Africa“ ist hier lückenhaft. Eine spannende Sache also, auch wenn die Einheimischen meinen, dass es zumindest auf der äthiopischen Seite eine „good road“ gibt.

In Omorate erledigen wir die Grenzformalitäten und fahren dann zur Brücke. Ein Polizist sieht uns kommen und schließt die Schranke.

>>Passieren nur mit Genehmigung der Administration möglich<<

Also fahren wir zurück in den Ort und holen uns die Genehmigung der Verwaltung.

>>Als Tourist ist es kein Problem die Brücke zu passieren. Alles ok.<<

Wieder an der Brücke, verweigert uns ein anderer Polizist die Überfahrt:

>>Ohne schriftliche Genehmigung kann ich die Schranke nicht öffnen<<

Auf unser Bitten  fährt der Polizist mit uns zurück zum Verwaltungsgebäude. Glücklicherweise treffen wir gleich den Mann wieder, der uns die mündliche Genehmigung erteilt hat. Diesmal kritzelt er etwas auf einen zerknitterten Zettel und händigt diesen dem Polizisten aus. Der ist jetzt zufrieden, fährt mit uns zur Brücke, öffnet die Schranke und gleich darauf sind wir auf der anderen Seite des Omo. Das Abenteuer kann beginnen.


Auf der Teerstraße zur Omo-Brücke …

… und hinüber ins Unbekannte

 >>Where the hell is the very good road?<<

Ratlos stehe ich mit Matthew im Schatten von Benito. Es ist heiß, wir sind total eingestaubt. Weiter hinten in der sandigen Ebene sind die Ufer des Omo-Rivers und die neue Brücke zu erkennen. Beide haben wir unsere Navigationsgeräte in der Hand, die uns sonst so sicher durch Afrika leiten. Jetzt versagen sie, die eingezeichneten „Straßen“ erweisen sich als Eselspfade, die vorhandenen Straßen sind nicht eingezeichnet. Wir sind durch tiefen, roten Fesch-Fesch gefahren, haben riesige Staubwolken aufgewirbelt. Immer wieder erschien eine Spur vielversprechend, doch jedes Mal hat sie sich verlaufen. Silvia kommt dazu:

>>Unten am Fluss habe ich so eine Art Baulager gesehen, mit einem LKW und ein paar Pickups, vielleicht wissen die ja etwas von einer Straße?<<

>>Gute Idee<<

Am Baulager empfängt uns gleich ein ganzer Trupp Leute. Ja, es gibt eine Straße zur kenianische Grenze. Aufgeregt deutet jeder in eine andere Richtung. Die Verwirrung ist komplett. Schließlich erklärt sich ein Mann bereit, uns für Geld bis zur 30 Kilometer entfernten Grenze zu begleiten.

Die Mitnahme des Führers erweist sich als gute Idee. Er fährt im Landrover der Südafrikaner mit und weiß genau welche der Spuren wir nehmen müssen (eine good road gibt es nicht). Um nicht allzu sehr einzustauben, folgen wir mit Benito im großen Abstand. Nach einigen Kilometern ist die Spur dann eindeutig. Sie führt an kleinen, mit Dornenbüschen umzäunten Dörfern vorbei. Sandige Passagen wechseln sich mit festem Untergrund ab. Immer wieder sehen wir den beeindruckend großen Omo-River. Unsere Fahrzeuge sind die einzigen weit und breit.


Auf staubigen Pisten …

… zur äthiopischen Grenzstation

Schon von weitem sind die Gebäude der äthiopische Grenzstation auf einem Hügel zu erkennen. Freundlich werden wir hier empfangen, man kontrolliert die Ausreisestempel und zeigt uns wie wir zu kenianischen Grenze fahren müssen.

>>Immer den weißen Pfeilern nach, die markieren die Grenze<<

Unser Führer verlässt uns, wir holpern alleine durch die sandige Ebene. Laut unserer Karte sind wir zeitweise im Südsudan, doch die Grenzen sind nicht so eindeutig. Hier ist  leeres, weites Niemandsland.

Über dem militärischen Zeltcamp, auf das wir als nächstes treffen,  weht die kenianische Flagge. Ein Soldat winkt unsere beiden Fahrzeuge hinein.

>>Karibu, welcome in Kenia<<

Überaus herzlich werden wir empfangen, beinahe alle Soldaten schütteln uns die Hand. Erst mal müssen wir erzählen, wo wir herkommen, dann kontrolliert der Chef unsere Pässe:

>>Alles ok, die eigentliche Einreise müsst ihr im 500 km entfernten Eldoret machen. Hier gibt es keinen Zoll und kein Grenzbüro.<<

Einen Kilometer weiter passieren wir eine Polizeistation. Der Posten winkt uns freundlich zu, anscheinend brauchen wir nicht anhalten. Falsch gedacht. Zwei Landcruiser voll mit bewaffneten Polizisten verfolgen und stoppen uns.

>>Ihr habt einen schweren Fehler gemacht, wir müssen mit euch ausgiebig diskutieren.<<

Wir werden zur Station zurückeskortiert und müssen aussteigen. Grimmig begrüßt uns der Chef, bei dem wir uns mehrfach entschuldigen.

>>Ja, es war ein schwerer Fehler, aber der Posten draußen hat uns einfach nur zugewunken. Wir sind Touristen aus Deutschland und Südafrika<<

So ganz allmählich beruhigt sich die Situation. Unsere Daten werden in ein Buch eingetragen und wir müssen fest versprechen, niemals wieder an dieser Polizeistation vorbeizufahren. Matthew erzählt, dass die Station wohl vor kurzem überfallen worden ist und es dabei einige Tote gab. Auch deshalb sind sie alle ein wenig nervös.


Äthiopien, Kenia oder Südsudan? Im Niemandsland

Das erste Camp in Kenia

Hinter einer kleinen Sanddüne finden wir einen netten Platz zum Campen direkt am See. Bei dieser Hitze würde ein Bad im See schon locken, doch wir begnügen wir uns mit der Außendusche. Schwimmen im Lake Turkana ist gefährlich, denn hier lauert die größte Krokodilpopulation Afrikas.  Zusammen mit den Südafrikanern sitzen wir in den Campingstühlen, trinken Bier, kochen und beobachten erst die vorbeiziehenden Pelikane und später das Kreuz des Südens am Sternenhimmel.

Die Piste führt weiter entlang des Lake Turkana. Sie ist nun gut zu erkennen und auf unseren Navigationsgeräten wieder eingezeichnet. Einige leicht sandige Passagen durch trockene Flussläufe müssen bewältigt werden. Die Gegend ist nun etwas mehr besiedelt, Fischer wohnen in Rundhütten aus Stroh. Immer wieder treffen wir auf Nomaden mit vielen Kamelen. Lowareng’ak ist das erste „richtige“ Dorf. Kleine Geschäfte bieten alles Lebensnotwendige an, aber leider kein Bier. Einer traditionell gekleideten Frau kaufen wir für wenig Geld einen riesigen Fisch (den Matthew als catfish identifiziert) ab, den wir heute Abend grillen werden. Außerhalb des Dorfs zerlegen wir das Tier, um es im Kühlschrank unterbringen zu können. Das Rückgrat und der Kopfpanzer sind so stark, dass wir sie nur mit Hilfe einer Axt durchtrennen können.


Und weiter gehts

Zerlegen des Riesenfischs

Am späten Nachmittag folgen wir einem sandigen Flusslauf und gelangen so zu einem Traumplatz mit Palmen direkt am See. Wir entzünden ein Lagerfeuer, Matthew mariniert den Fisch. Ein paar Erwachsene und Kinder kommen ins Camp. Doch sie sind sehr zurückhaltend, so ganz anders als in Äthiopien. Kerry gibt drei Jungs jeweils ein Blatt Papier und Stifte. Unbeholfen kritzeln sie darauf herum. Die viel kleinere Leah zeigt ihnen, wie man ein Haus und Menschen malt. Sie machen es ihr nach und blühen dabei auf. Immer wieder zeigen sie mir das Ergebnis und strahlen über das ganze Gesicht, wenn ich sie lobe. Mittlerweile ist der Fisch fast fertig gegrillt und nach einem Gin Tonic gehts an das grosse Essen. Schmeckt fantastisch, noch dazu in dieser herrlichen Umgebung!

Über sandige Pisten gehts weiter nach Eliye Springs, wo es bei einem verlassenen Hotel einen schöne Campmöglichkeit mit Quelle geben soll. Doch an dem Platz ist mittlerweile eine Luxuslodge entstanden, zu der die Gäste eingeflogen werden. Campen ist zwar immer noch möglich, doch sehr teuer. Nur wenig weiter finden wir einen einfacheren, günstigen Platz.  Der gefällt uns so gut, dass wir gleich zwei Tage bleiben. Sogar das Baden im See ist somit möglich, da es hier wegen der vielen Leute keine Krokodile gibt (meistens). Eine Wohltat bei der Hitze!


Entspannen und baden …

…in Eliye Springs

 

Der Horror-Highway A1

Der abenteuerliche Teil der Turkanaroute geht nun zu Ende, denn bei Lodwar stoßen wir auf die asphaltierte Hauptstraße A1. So dachten wir jedenfalls. Doch dieser „Highway“ ist in einem derart schlechten Zustand, dass wir nur sehr langsam vorankommen. Spontan verabschieden wir uns von den Südafrikanern, die mit ihrem Landrover doch deutlich schneller sind und vereinbaren ein Wiedersehen in Nairobi. Wir finden nach 150km in Lochisar einen akzeptablen Übernachtungsplatz.

Kaum zu glauben, aber die Horrorstraße wird noch schlechter. Der Teer verschwindet ganz, die wenigen Reste stellen lediglich ein Hindernis dar. Wir durchfahren tiefe, wassergefüllte Gruben (Schlagloch ist kein passender Ausdruck), geraten in beängstigende Schräglagen, bewältigen einsturzgefährdete Brücken und lassen uns auf Wellblech kräftig durchschütteln. Wenn wir mal 30 km/h fahren können, so kommt uns dies wie Raserei vor. Dann ändert sich allmählich die Landschaft, die sandige Wüste geht in grüne Hügel und Berge über. In Marich ist in Tracks 4 Afrika ein Campingplatz eingetragen. Genervt von der Fahrerei der letzten beiden Tage freuen wir uns auf ein ruhiges Lager unter schattigen Bäumen. Wir trauen kaum unseren Augen als wir den roten Landrover der Südafrikaner hier stehen sehen. Matthew schraubt an der Vorderachse.

>>Wir haben eine Panne, uns ist die Halterung des vorderen Stoßdämpfers gebrochen<<

Nach der Begrüßung und einem Kaffee helfe ich Matthew bei der Reparatur. Wir bauen die gebrochene Halterung aus, um diese später schweißen zu lassen. Als wir damit fertig sind, bemerke ich, dass auch bei Benito ein Bolzen der Stroßdämpferhalterung abgeschert ist. Hab ich beim Fahren gar nicht bemerkt. Dass diese schreckliche Straße nun ihren Tribut fordert, ist nicht verwunderlich.


Der Horror Highway A1 …

… fordert seinen Tribut

Am nächsten Tag fahren Matthew und ich mit Benito in ein nahegelegenes Dorf zu einer Werkstatt. Mit einem Schweißgerät, einem Hammer und unseren vorsorglich mitgebrachten Schrauben repariert der Mechaniker die Halterung des Landrovers provisorisch. Matthew kann weiterfahren. Für meine gebrochene Halterung ist die passende Schraube nicht vorrätig. Das ist aber nicht so tragisch, wir können auch ohne Dämpfer weiterfahren.

Zum Lake Naivasha

Die Straße wird nun zunehmend besser und nach dreißig Kilometern haben wir richtigen Asphalt erreicht, wenn auch immer noch mit Schlaglöchern gespickt. Nun kommen wir ganz gut voran. Mit der Einsamkeit und Ursprünglichkeit ist es jedoch vorbei. Viele Autos, LKWs und Busse begegnen uns. Statt Grashütten gibt es nun richtige Steinhäuser mit Blechdach. Eldoret entpuppt sich dann als moderne Stadt mit Industrie und großen Supermärkten. Es gibt vierspurige Straßen mit Ampeln. Besonders das Abbiegen erfordert viel Konzentration, denn in Kenia herrscht Linksverkehr. Bei der Imigration und beim Zoll können wir unsere Einreise nachholen, nun sind wir auch offiziell in Kenia.

Auf jetzt richtig guter Straße fahren wir in Richtung Nairobi. Die Temperaturen sind auf 2000m angenehm, so wie an einem Sommertag in Deutschland. Auch die vielen Felder und das satte Grün der Wiesen wirken eher europäisch als afrikanisch. Doch dann zeigt ein großes Schild an, dass wir den Äquator überqueren. Wir stoppen, legen eine Gedenkminute ein und machen ein paar Photos. Afrikanisch wirken auch die nun auftauchenden Zebras und Antilopen, die direkt neben dem vielbefahrenen Highway grasen.


Am Äquator …

… sieht es fast wie in Europa aus

Während unsere südafrikanischen Freunde schon nach Nairobi fahren, verbringen wir noch ein paar Tage am Lake Naivasha. Das Fishermans Camp ist ein richtiger Campingplatz und eine Oase am sonst dicht besiedelten See. Direkt am Ufer stehen wir wunderschön idyllisch und können zahlreiche Vögel und auch Affen beobachten. Ein Elektrozaun schützt uns vor den Flusspferden, die wir am zweiten Tag tatsächlich aus nächster Nähe zu sehen bekommen.


Idylle am Lake Naivasha …

… mit Blick auf Flusspferde

Noch in der Dunkelheit stehen wir auf und fahren mit unseren schon am Vortag gemieteten Mountainbikes los. Unser Ziel ist der Hells Gate Nationalpark, den wir nach sieben Kilometern erreichen. Er ist der einzige Nationalpark in Kenia, den man zu Fuß oder mit dem Fahrrad besuchen kann. Das deshalb, weil es hier keine Löwen gibt. Hinter dem Gate empfängt uns eine andere Welt. Statt Menschen und Gewächshäuser sehen wir eine liebliche Gras- und Felslandschaft im Morgennebel. Ganz nahe können wir an den Giraffen, Zebras und Warzenschweinen vorbeiradeln. Wegen der frühen Stunde sind wir ganz alleine. Ein grandioses und unvergessliches Erlebnis! Unten im Tal ist es so kalt, dass wir beim Radeln klamme Finger bekommen. Doch schon bald wärmt die tropische Sonne.


Unvergessliche Morgenstimmung …

… mit den Fahrrädern im Hells Gate Nationalpark

An der Rangerstation nehmen wir uns einen Führer, mit dem wir durch enge Schluchten wandern. Einige Kletterpassagen müssen bewältigt werden. Wir sehen heiße Quellen und erreichen zum Abschluss einen Aussichtspunkt. Hier stört jedoch der Lärm von den Geothermalkraftwerken, deren Dampfsäulen direkt neben dem Park aufsteigen. Das Geräusch erinnert an ein Flugzeug, das gerade vollen Schub gibt.

Nairobi und Heimreise

So gut wie jeder Overlander legt in der Jungle Junction eine Stopp ein. Hier trifft man andere Reisende, es gibt Waschmaschinen und die neuesten Reiseinformationen. Viele nutzen den Platz, um ihr Fahrzeug für einige Zeit abzustellen. Der Besitzer Chris betreibt ausserdem  eine kleine Werkstatt. J.J.s liegt am Ortsrand von Nairobi in einer Villengegend und kann streßfrei erreicht werden.

Mit dem Einparken auf der großen Wiese von J.J.s haben wir unser Etappenziel erreicht. Während wir für einige Monate nach Deutschland zurückkehren, bleibt Benito hier und wird von Chris und seinem Mechaniker mit frischem Öl und ein paar kleinen Reparaturen verwöhnt. Doch bis zu unserem Heimflug sind noch ein paar Tage Zeit. Zunächst feiern wir das erfolgreiche Etappenende und das Wiedersehen mit den Südafrikanern Kerry, Matthew und Leah mit einem Braai (südafrikanisch für Grillen) und viel Bier. Dann sind Reinigungsarbeiten, Schrauben nachziehen, Verklebungen ausbessern, Wäsche waschen, Leute kennenlernen, essen gehen und ratschen angesagt.

Der Fahrer der Jungle Junction bringt uns durch erstaunlich moderne Vorstädte zum ebensolchen Flughafen von Nairobi. Nach langen 15 Stunden, mit Aufenthalt in Dubai, landen wir mit einem Airbus A380 in München.


Vor der Jungle Junction in Nairobi …

… nach Stocking im Bayerischen Wald

 

 

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