Botswana

23.04.2018 - 30.05.2018

Das relativ dünn besiedelte Botswana gehört zu den wohlhabenden Staaten Afrikas. Das verdankt es auch der stabilen Demokratie mit wenig Korruption. Ein wichtiger Wirtschaftszweig ist der Tourismus. Eine einzigartige, vielfältige Tierwelt zieht Touristen aus aller Welt an. Das hohe Preisniveau, vor allem für Lodges, fördert den gehobenen Individualtourismus und hält die Massen fern. Ob da noch Platz für uns ist?

Touristenschock in Kasane

Wie erwartet, gestaltet sich der Grenzübertritt nach Botswana unkompliziert. Nach nur wenigen Kilometern erreichen wir das kleine Städtchen Kasane. Dagegen waren die Vic-Falls in Simbabwe ja beschaulich! In dem lang gezogenen Ort ohne wirkliches Zentrum reihen sich Supermärkte, Reisebüros und Lodges aneinander. Ungewohnt viele Mietfahrzeuge, Safarijeeps und Overlandertrucks rollen über die Straßen. Dazwischen sind Schneisen für Elefanten angelegt, die durch den Ort zum Chobe-Fluss ziehen. Warzenschweine und Paviane suchen bei den Mülltonnen nach etwas Essbarem. Eine einzigartige Kombination zwischen Wildnis und Zivilisation!


Paviane durchwühlen die Mülltonnen beim Supermarkt

Obwohl es einige Campingplätze gibt, haben wir zum ersten Mal in Afrika Probleme einen Übernachtungsplatz zu finden. Überall heißt es:

>> Do you have reservation? Sorry, we are full. <<

Ein wenig außerhalb von Kasane finden wir dann doch noch einen teuren Campingplatz mit eigenem Sanitärhäuschen, das allerdings schon länger nicht mehr gereinigt wurde. Unsere Bitte, es doch zu reinigen, bewirkt nichts.

>>Sorry, it’s too late today.<<

Unser erster Eindruck von Botswana ist also nicht gerade positiv. Doch egal, wir sind ja wegen des Chobe Nationalparks hier und wollen nun ein Camp telefonisch reservieren:

>> Do you have reservation? Sorry, we are full. <<

Das nächste Ziel, auf das wir uns besonders freuen, sind die weißen Salzpfannen von Makgadikgadi. Als uns ein Touroperater erzählt, dass die Pfannen wegen der starken Regenzeit noch nicht befahrbar sind, haben wir Zweifel, ob unsere Planung richtig war.

Auf dem schön gelegenen Senyati Camp, 20 km außerhalb von Kasane, wollen wir erst mal ein paar Tage bleiben und überlegen, wie es weitergeht. Hier erleben wir die schöne Seite von Botswana. Obwohl sich das Camp nicht in einem Nationalpark befindet, ist die Gegend ausgesprochen tierreich. Antilope, Elefant, Büffel & Co. können von der Bar aus beobachtet werden. Als besonderes Highlight führt ein unterirdischer Tunnel, der in einem Bunker mit Luken endet, direkt ans Wasserloch. Hier sind wir den Tieren so nahe, dass wir zum Fotografieren das Weitwinkelobjektiv brauchen.


Weitwinkelaufnahme aus dem Bunker im Senyati Camp

 

Flucht nach Namibia

Angesichts der Touristenmassen (die es ja hier angeblich gar nicht gibt) in Kasane und im Chobe Nationalpark suchen wir nach Alternativen. Wir erinnern uns an die kleinen Parks im namibischen Caprivistreifen, in denen wir vor 1 1/2 Jahren eine tolle Zeit verbrachten. Warum fahren wir eigentlich nicht nochmal dorthin? Es wäre kein großer Umweg und hinter Divundu könnten wir wieder nach Botswana zurück.

Ja, so machen wir es. Über den frei zugänglichen Teil des Chobe Nationalparks fahren wir an die Grenze, die Einreise nach Namibia ist schnell erledigt. Über Buschland mit vielen Dörfern und Rindern gelangen wir in die Stadt Katima Mulilo, in der wir uns noch mal versorgen können. Auf dem Campingplatz treffen wir zufällig unsere Bekannten Sonja und Klaus (outdoorproduction.com), die mit ihrem Landcruiser in Namibia und Sambia unterwegs sind.

Auf dem Campsite Nr. 3 im Mudumu Nationalpark verbringen wir, wie schon damals, entspannte Tage mitten in der Wildnis. Der Platz ohne Einrichtungen und Zaun ist nur mit einem Allradfahrzeug zugänglich und liegt direkt an einem Fluss, nahe an der Grenze zu Botswana. Tagsüber beobachten wir Antilopen und Elefanten, die große Show beginnt aber abends beim Sonnenuntergang mit einem Frosch- und Grillenkonzert. Beim Lagerfeuer lauschen wir in die Nacht und hören Hippos und Löwen. Immer wieder suchen wir mit der Taschenlampe die Umgebung des Camps nach möglichen Gefahren ab. Doch es leuchten nur die Augen von Fledermäusen, Krokodilen und Schakalen.


Campsite No. 3 im Mudumu Nationalpark

Unvergesslich bleibt ein Morgen inmitten einer Paviangruppe, die auf den Bäumen neben uns übernachtet haben. Die Tiere wollen uns nicht beklauen, sie haben den Menschen noch nicht als Nahrungsquelle entdeckt. Wir beobachten uns gegenseitig neugierig, aber mit gebührendem Abstand, beim Frühstück.

Fast ein wenig wehmütig brechen wir aus dieser wilden Einsamkeit auf und machen uns auf den Weg zurück ins lebhafte Botswana.

Wie gehts weiter in Botswana?

Bei Divundu verlassen wir Namibia und fahren entlang des Okavango südlich. Den Fluss kriegen wir auf der streckenweise sehr löchrigen Teerstraße nicht zu sehen. Dafür viel Busch beiderseits der Straße. Dahinter ist es meist besiedelt. Wir müssen vielen Haustieren, vor allem den sturen Eseln, ausweichen. Nach einem langen Fahrtag erreichen wir die Touristenstadt Maun.


In Botswana am Okavango entlang nach Maun

Die Existenz von Maun ist nur dem Safaritourismus zu verdanken. Sie eignet sich hervorragend um einen Aufenthalt in Botswana zu organisieren, da sie nicht nur zentral gelegen ist, sondern sich hier auch die Büros der Nationalparkverwaltungen, Communities und Reiseveranstalter befinden. An nur einem Tag gelingt es uns, die restlichen Wochen in Botswana zu planen und zu buchen. Schade, sich schon festlegen zu müssen, aber spontanes Reisen, wo wie wir es gewohnt sind, ist hier einfach schwierig.

Zunächst aber treffen wir uns mit Ines und Michael, die wir bei den Vic-Falls kennengelernt haben. Zusammen mit ihnen buchen wir eine geführte Tour und fahren im typischen Safarilandcruiser in den Moremi Nationalpark. Nach der bitterkalten Anfahrt am Morgen sehen wir schon weit außerhalb des Parks, im angrenzenden Gamereserve, viele Tiere. Der Park selbst wäre eher ein Flop gewesen, wenn nicht unser Fahrer, nach längerem Suchen, ein Rudel Löwen entdeckt hätte. Nur wenige Meter von unserem offenen Fahrzeug entfernt, liegen die Großkatzen entspannt und beobachten uns träge. Bis Silvia aufsteht, um eine bessere Position zum Filmen zu finden. Die Löwen sehen die Bewegung, schrecken auf und flüchten einige Meter.

>>Sorry, das hab ich vergessen euch zu sagen. Ihr müsst unbedingt sitzenbleiben. Ansonsten flüchten die Löwen so wie jetzt oder sie erkennen eine mögliche Beute…<<

 


Nur wenige Meter von den Löwen im Moremi Park entfernt.

Die Löwen beruhigen sich bald wieder und wir können weiter fotografieren und filmen.

Mokorotour

Unsere nächste Aktivität in Botswana ist etwas Besonderes: Eine Mokorotour im Okavangodelta. Mokoros sind die hier traditionellen Kanus, die mit langen Stangen gestakt werden. Diese Touren sind populär und können zu hohen Preisen bei einem Safariveranstalter gebucht werden. Wir hatten den Tipp bekommen, es direkt beim OKMCT (Mokoro Kopano Community Trust) zu versuchen, dort wäre es erheblich günstiger. Auch wenn die Leute in dem leicht chaotischen Büro überrascht waren, uns zu sehen, so hatten wir doch Erfolg und konnten eine dreitägige Tour zu einem äußerst attraktiven Preis buchen:

>> Ok, kein Problem. Aber ihr müsst die ganze Ausrüstung wie Zelt, Lebensmittel, Wasser mitbringen. Und die Anreise zum Ausgangspunkt nach Boro müsst ihr auch selbst organisieren. Wenn ihr wollt, könnt ihr dort auch am Abend vorher übernachten. <<

Von Maun aus wühlen wir uns über eine sehr tiefsandige Piste bis in das Dorf Boro, das an einem Kanal des Okavango liegt. Dort erwartet man uns schon und wir können am Flussufer campen. Seite an Seite mit den Rindern grasen einige kapitale Elefantenbullen hinter dem Zaun. Ab und zu kommt ein Safarifahrzeug mit Touristen, die hier ebenfalls zu einer Bootstour aufbrechen bzw. zurückkommen.

Ein freundlich lächelnder Mann kommt auf uns zu:

>> Hi, ich bin Rocky und werde die nächsten Tage euer Führer sein. Lasst uns kurz besprechen, wann wir morgen aufbrechen wollen und wenn ihr wollt, dann kann ich euch heute noch das Dorf zeigen. <<

Wir vereinbaren morgen gleich früh zu starten und schlendern dann zusammen mit ihm durch das Dorf. Wir lernen nette Leute kennen, die sich wirklich freuen, dass wir sie besuchen. Bei der Hütte eines Verwandten von Rocky finden wir einen sichern Platz, auf dem wir morgen unser Wohnmobil abstellen können. Schließlich statten wir noch der Dorfkneipe einen Besuch ab und trinken dort ein kaltes Bier. Nach diesem interessanten Erlebnis verbringen wir eine ruhige Nacht im Wohnmobil.


Benito wird im Dorf geparkt

Am nächsten Morgen als die ersten Dorfbewohner zum Fluss kommen, um mit Kanistern Wasser zu holen, packen wir die letzten Dinge in unsere Rucksäcke und Kisten. Da kommt auch schon Rocky und wir beladen das Mokoro. Nachdem wir Benito bei der Hütte geparkt haben, gehts los. Wir sitzen gemütlich im Boot und Rocky stakt uns gleichmäßig, fast geräuschlos durch den Kanal. Doch schon bald müssen wir anhalten, da Elefanten gemächlich den Fluss queren und die haben natürlich Vorfahrt. Es dauert eine Weile, bis wir weiterkönnen, in der Zwischenzeit hat sich in der Gegenrichtung ein Stau gebildet. Mindestens ein Dutzend Mokoros mit Ausrüstung und Touristen beladen kommt uns entgegen. Sollte es doch nicht das erwartete, exklusive Naturerlebnis werden?

Unsere Sorge erweist sich als unbegründet. Wir genießen die ruhige Fahrt durch den mit Seerosen bewachsenen Kanal. Noch ist hier Niedrigwasser, doch Rocky erzählt, dass sich das in paar Tagen ändert wird. Dann sieht die Landschaft völlig anders aus.


Rocky stakt uns durch den Kanal. Wir genießen die Ruhe

Nach guten 2 Stunden ruhigen Gleitens auf dem Kanal erreichen wir unser Camp, das einfach ein Platz unter schattigen Bäumen ist. Nachdem wir unsere Zelte aufgebaut haben, fragen wir Rocky, wie der weitere Ablauf aussieht?

>> Zwei Nächte werden wir hier bleiben. Immer abends und morgens werden wir zu Fuß oder mit dem Mokoro die Gegend erkunden und dabei -hoffentlich- viele Tiere sehen. Ist das für euch ok?<<

Ist es. Gerade die Wanderungen durch den Busch sind ein wirkliches Highlight, bei denen wir viel Wild sehen. Rocky weiß genau, wie sich die Tiere verhalten und das ist gut so, denn sonst wäre es durchaus gefährlich. Vor allem die Begegnung mit einem großen Elefantenbullen ist beeindruckend: Als wir im Boot in der Abenddämmerung zurück zu unserem Camp kommen, versperrt er uns den Weg und will nicht weichen.

>> Ho, hoo, ho <<

Rocky versucht ihn durch Rufen und Händeklatschen zu verscheuchen. Vergeblich, der Bulle kommt mit aufgestellten Ohren näher, ist nur noch ein paar Meter von uns entfernt. Das Herz klopft, Adrenalin schießt durch den Körper, wir kommen uns so winzig vor. Da holt Rocky beherzt mit seiner langen Stakstange aus und schlägt klatschend auf das Wasser. Der Elefant erschrickt, trompetet laut, dreht sich um und verschwindet im Gebüsch.


Unser Camp mitten im Busch

Als uns Rocky nach zwei Nächten zurück zu unserem Ausgangspunkt stakt, sind wir uns einig: Allein schon diese Mokorotour war die Reise nach Botswana wert. Doch wir haben auch ein wenig Glück gehabt, dass wir die Natur so ungestört erleben konnten. Denn beim Rausfahren kommen uns erneut viele Mokoros entgegen, schwer beladen mit Zelten, Essen und Bierkästen. Dies ist die Ausrüstung für mehrere Gruppen junger Overlander, die wohl eher eine feucht-fröhliche Feier im Sinn haben haben als idyllische Tierbeobachtungen.

Wilde Einsamkeit

Sowohl der Makgadikgadi- als auch der Central Kalahari Nationalpark sind etwas für Individualisten. Auf den schmalen, sandigen Pisten können keine Overlandertrucks fahren, sie sind zu abgelegen für Tagesausflüge von Maun aus und man braucht etwas Geduld um Tiere zu sichten. Es gibt nur wenige Campsites, auf denen man dann aber garantiert ganz alleine ist. Wir hatten Glück und konnten in Maun noch günstige „Public Sites“ buchen. Die kosten 6 US$ pro Nacht, während man bei den privatisierten Plätzen locker 100 US$ los ist.

Wir waren uns nicht sicher, ob die Pisten im Makgadikgadi-Park überhaupt für unser Fahrzeug geeignet sind. Doch der Weg in das Tree Island Camp ist kein Problem. Unsere Spurbreite passt gerade noch so in die Geländewagen-Spur, wir müssen nicht mit einer Seite auf dem mit Büschen bewachsenem Rand fahren. Drei Tagen lang haben wir absolut niemanden gesehen und das obwohl gerade die Zebramigration (die Tiere wandern in einen anderen Teil des Parks) im vollem Gange ist.


Zebramigration im Makgadikgadi NP

Dann machen wir uns auf den Weg in den Central Kalahari Park. Ein Unimog kommt uns entgegen. Den kennen wir doch! Es sind Eva und Freddy (globenomaden.at), die wir vor zwei Monaten im Krüger Park getroffen haben. Diesmal reicht die Zeit leider nur für einen kurzen Erfahrungsaustausch. Die Beiden kommen gerade aus der Kalahari und berichten, dass sie manche Piste wegen ihrer Fahrzeugbreite nicht fahren konnten. Mal sehen, wie weit wir kommen.

Schon die 40 km lange Anfahrt über eine derzeit gute, aber wellige Piste lässt erahnen, welcher Abgeschiedenheit wir uns nähern. Tiefe Furchen zeugen von den Schlammschlachten der letzten Regenzeiten, doch nun ist alles kein Problem. Auch jetzt passieren war das Nationalparkgate ohne Diskussion über unser Fahrzeuggewicht. Wir zahlen pro Tag 50 Pula (5$), da wir angeblich unter 3.5 Tonnen haben. Darüber wären es 1000 Pula (100 US$) gewesen.

Im Park ändert sich erst nicht viel, dichter Busch wechselt sich mit offener Steppe ab. Die Piste bleibt gut befahrbar. Im Schatten eines Baumes entdecken wir einen kapitalen Löwen. Auf dem nahen Campsite treffen wir zwei deutsche Touristen, die gerade beim Zusammenpacken sind. Sie erschrecken, als wir ihnen von dem Löwen gleich nebenan erzählen:

>> Wir haben ihn beim Frühstück mehrfach brüllen gehört. Aber dass er so nahe ist…<<

Unser heutiges Ziel ist das Camp 1 in der Kori-Pan. Diesen Platz haben wir gemeinsam mit den Schweizern Patricia und Peter gebucht, die wir in Maun kennengelernt haben. Die beiden Traveller sind mit ihrem Landcruiser über die Westroute ins südliche Afrika gefahren. Gemeinsam verbringen wir zwei unterhaltsame Tage, denn zwischen den Gamedrives gibt es ja immer so viel zu erzählen.


Hier sind neue Kratzer nicht zu vermeiden

In den Pfannen weitet sich die Piste

Wieder alleine unterwegs, holen wir uns viele neue Kratzer auf dem Weg zur Leopard Pan, denn auf den engen Sandpisten ragen die Akazien mit ihren spitzen Dornen weit in die Spur. In den Pfannen wird es offener, hier sehen wir immer wieder Antilopen, Strauße und Löffelhunde. Manchmal, wenn der Sand besonders tief ist, wird uns schon etwas mulmig. Was, wenn wir in dieser Abgeschiedenheit eine Panne hätten? Lieber gar nicht daran denken, denn die wäre sehr, sehr teuer und zeitaufwändig.


Oryx Antilope in der Central Kalahari

Doch der tapfere Benito bringt uns zuverlässig wieder aus dem Park. Entlang des Büffel-Zauns fahren wir über eine schmale Piste wieder in Richtung Maun. An einer Veterinärkontrolle winkt aufgeregt ein Mann:

>> Mein Sohn ist schwer krank, er muss ins Krankenhaus. Wir haben hier kein Telefon, keinen Transport, nichts. Bitte helft uns. <<

Klar, dass wir ja sagen. Der Mann, sein Sohn und eine Frau sitzen hinten in die Wohnkabine. Doch der etwa fünfjährige Sohn scheint kerngesund zu sein und bald stellt sich heraus, dass die Story nur ein Trick war, um mitgenommen zu werden. Naja. Immerhin ist mir der Mann behilflich als wir den Reifenluftdruck erhöhen müssen, als wir die Teerstraße erreichen.

Das ging aber schnell: Etappenende

Über den Transkalahari Highway fahren wir auf guter Teerstrasse von Botswana nach Windhoek in Namibia. Auf dem Campingplatz der Ondekaremba Farm bereiten wir unser Fahrzeug auf das Abstellen vor. Noch eine letzte Burenwurst vom Grill, dann ist die Etappe von Joburg nach Windhoek schon fast wieder Geschichte.


Ein letztes Castle auf Ondekaremba

Vor vier Jahren sind wir nach Afrika aufgebrochen und diesmal ist es wahrscheinlich das letzte Mal, dass wir unser Expeditionsmobil abstellen. Bald müssen wir die Entscheidung treffen, wie wir Benito nach Deutschland zurückbringen. Ändert sich an der familiären Situation zu Hause (Pflegebedürftigkeit von Christophs Vater) nichts, so werden wir wohl im Frühjahr 2019 von Walvisbay aus zurück verschiffen.

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Zu diesem Bericht gibt es »Bilder

Route, Länder, Karte zur Etappe »Joburg bis Windhoek

Reiseberichte zur Etappe: Joburg bis Windhoek


28.02.2018 - 27.03.2018
Südafrika


Rückkehr nach Johannesburg. Wandern in den Drakensbergen und Swasiland. Durch den Krügerpark von Süd nach Nord.


28.3.2018 - 22.04.2018
Zimbabwe


Vollmond in Great Zimbabwe. Trekking in den Eastern Highlands. Auf Schlammpisten zu den Felszeichnungen. Ein Tag in der Schule. Einsame Piste entlang des Karibasees. Hwange Park und Victoriafälle.


23.04.2018 - 30.05.2018
Botswana


Touristenschock in Botswana und Flucht nach Namibia. Löwen hautnah. Mit dem Boot auf mehrtägiger Okavangotour. Wilde Einsamkeit in der Kalahari.